| TZR Hannover |
| Leonhardtstraße 2 |
| 30175 Hannover |
| Wegbeschreibung |
| Telefon: 0511 –318 08 23 |
| Sprechzeiten Mo. - Fr. |
| von 12.30 – 13.30 Uhr |
| E-Mail: Info@Rechenschwaeche-Hannover.de |
Unser Angebot: Fortbildungen und Vorträge |
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| Vorwort | ![]() |
| Aktuelle Angebote | |
| Schulvorträge Termine, Beratungen, Anmeldungen |
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| Veranstaltungshinweise Termine, Anmeldungen |
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Vorwort |
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| Das Therapie-Zentrum Rechenschwäche/Dyskalkulie führt seit 1994 Vorträge und Fortbildungen im Themenbereich Rechenschwäche für unterschiedliche Zielgruppen (Eltern, Lehrer/-innen, Erziehungsberater/-innen, Psychologen / Psychologinnen, Kinder- u. Jugendpsychiater/-innen, Kinderärzte / Kinderärztinnen) in verschiedenen Formen durch. | |||||||||
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Aktuelle Angebote
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| 1) Fortbildungsveranstaltung im Rahmen der Regionalen Lehrerfortbildung befasst sich mit "Rechenschwäche im Gymnasium". Rechenschwache Kinder erfahren in de Grundschule oftmals keine adäquate Unterstützung, weil die Lernstörung nicht erkannt wird. Sie werden als "wenig strebsam" oder "mathematisch unbegabt" angesehen; die "Therapie" der Eltern sowie der Schule besteht in zusätzlichen Übungen und Nachhilfe, die jedoch nichts bewirkt, weil die Grundlagen des Rechnens nicht verstanden sind. Diejenigen Schüler, die dennoch das Gymnasium besuchen, haben in der Grundschulzeit nicht nichts gelernt, vielmehr haben sie mehr oder weniger erfolgreich rechenoperative Strategien entwickerlt, die es ihnen ermöglichen - teilwiese sogar erfolgreich im Sinne der Benotung - zu rechnen, ohne zu verstehen, was sie da eigentlich tun. Dem gymnasialen Schulstoff sind diese Kinder jedoch nicht gewachsen. Sie stoßen mit ihren Techniken schnell an ihre Grenzen, erhalten "schlechte Noten; manchmal müssen sie die Klasse (mehr oder weniger erfolglos) wiederholen und sogar in manchen Fällen das Gymnasium verlassen. Ein besseres Verständnis der speziellen mathematischen Probleme, mit denen diese Schüler kämpfen, ist daher wünschenswert. Die Fortbildung befasst sich mit den typischen Fehlern und Verhaltensweisen rechenschwacher Schüler. Dies ist die Veraussetzung fehlerhafte kognitive Konzepte im Lernprozess der Schüler zu erkennen und anknüpfend an die Lernausgangslage schulische und außerschulische Förderamßnahmen einzuleiten. |
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| 2) Kurse an der Volkshochschule Hannover Land: "Rechenschwäche rechtzeitig erkennen und adäquat fördern" (Zielgruppe: Eltern) | |||||||||
Aktuelle Studien sprechen von sechs Prozent rechenschwacher Grundschüler. Doch Eltern, wie auch Lehrer - sind oftmals ratlos, wenn ein Kind trotz intensiver Bemühungen große Schwierigkeiten beim Erlernen der Mathematik hat: Ihr Kind kommt in die Schule und Sie fragen sich, was muss es denn schon können - „größer“, „kleiner“ unterscheiden, nur zählen oder bereits rechnen können? Ihr Kind ist in der ersten Klasse. Es verwechselt „rechts“ und „links“, schreibt Zahlen spiegelverkehrt. Rechnen kann es ausschließlich mit den Fingern; dies dauert sehr lange und die Ergebnisse sind oft „um eins“ daneben. Müssen Sie sich Sorgen machen? Ihr Kind ist in der zweiten Klasse. Die Plusaufgaben im Zahlenraum bis 10 sind nicht automatisiert, ein Zusammenhang von 4 + 3 und 14 + 3 wird nicht erkannt; Aufgaben mit zweistelligen Zahlen stellen das Kind vor unlösbare Probleme; Minusaufgaben klappen gar nicht. Die Schule erlaubt das Rechnen mit der Hundertertafel; damit geht es einigermaßen. Ist Ihr Kind nun auf dem richtigen Weg? Was die geschilderten Phänomene in Bezug auf das Entstehen einer Rechenschwäche bedeuten, wird in diesem Kurs aufgezeigt. Es ist auch Gelegenheit, alle Fragen in Bezug auf die Rechenschwierigkeiten Ihrer Kinder - auch in höheren Klassen - zur Sprache zu bringen. |
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Termin: Montag, 16.01.2011, 19.00 - 21.15 Uhr (Kurs-Nr. E21N180)
Ort: 30900 Wedemark-Bissendorf, Am Mühlenberg 15 Kosten: 15,00 Euro Anmeldung: per Mail: info@vhs-hannover-land.de oder www.vhs-hannover-land.de |
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Schulvorträge |
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| Interessierten Schulen bieten wir die Möglichkeit, einen Referenten des Therapiezentrums zu einer Informationsveranstaltung (Vortrag & Diskussion) in die Schule einzuladen. Der Vortrag (ca. 30 Minuten) führt in das Thema Rechenschwäche ein: die Symptomatik dieser Lernschwäche und die wesentlichen mathematischen Probleme rechenschwacher Kinder werden praxisnah aufgezeigt. Die anschließende Diskussion bietet Gelegenheit, Aspekte der Dyskalkulie anzusprechen, die für das Kollegium von besonderem Interesse sind (z.B. "Fördermöglichkeiten für rechenschwache Kinder"). Termin: Vortragstag ist immer der Montag (der Vortrag kann auch im Rahmen einer Fachkonferenz Mathematik oder pädagogischen Konferenz stattfinden). Dauer: Die Veranstaltung dauert ca. 1 ½ Stunde. Wenn Sie an einem Schulvortrag interessiert sind, senden Sie uns eine E-Mail (Info@Rechenschwaeche-Hannover.de) oder ein FAX (0511-336 49 88; z.H. Herrn Hermann Theisen) mit folgenden Informationen: |
| Anschrift der Schule | |
| Schultyp | |
| Ansprechpartner (Telefonnummer und Erreichbarkeit) | |
| Terminvorschlag mit Uhrzeit | |
| Anzahl der Teilnehmer/-innen | |
| Wünschen Sie ein umfassenderes Fortbildungsangebot oder einen Vortrag zu einer bestimmten Thematik, dann wenden Sie sich bitte direkt an Herrn Hermann Theisen. Freitags zwischen 12:30 und 13:30 Uhr in der Sprechstunde des Therapie-Zentrums. Tel: 0511-318 08 23. |
| Die Fortbildungen informieren Lehrerinnen und Lehrer über die Ursachen und Symptome von Rechenschwäche und sollen ihnen Prävention und Früherkennung dieser Lernstörung ermöglichen. |
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Veranstaltungshinweise |
Fortbildung: Präventivprogramm RechenschwächeDer niedersächsische Erlass zur Förderung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen, Rechtschreiben oder Rechnen legt den Schulen eine "prozessbegleitende Diagnostik" der Rechenschwierigkeiten sowie gegebenenfalls die "Einleitung spezieller Fördermaßnahmen" auf dieser Grundlage nahe.Das Therapie-Zentrum Rechenschwäche/Dyskalkulie bietet Grundschulen in Hannover und im näheren Umkreis eine fachliche Unterstützung beim schulischen Umgang mit Lernschwierigkeiten von Erstklässlern im Fach Mathematik. In unserer lerntherapeutischen Arbeit setzen wir ein systematisches Lern- und Übungsprogramm ein, das auf das jeweilige Lernstandsprofil der Kinder individuell abgestimmt wird. Auf dem Hintergrund jahrelanger praktischer Erfahrung mit diesem Programm, haben wir ein Präventivprogramm Rechenschwäche für die Umsetzung im schulischen Rahmen entwickelt. Das Programm soll die Fähigkeit zur Beurteilung von mathematischen Lernproblemen verbessern und die Bemühungen um eine adäquate schulische Förderung für Kinder im ersten Schuljahr effektivieren. Wir bieten zu diesem Programm eine umfassende Fortbildung an, die Lehrerinnen und Lehrer in den Stand versetzt, außergewöhnliche Probleme mit dem Rechnen frühzeitig zu erkennen und das präventive Förderprogramm umzusetzen. Der Teil 1 des Präventivprogramms beinhaltet ein förderdiagnostisches Instrumentarium zur Erfassung des Entwicklungsstandes des Mengen- und Zahlbegriffs bei Kindern des ersten Schuljahres. Der Teil 2 umfasst über 120 Arbeitsblätter zu elementaren mathematischen Lernbereichen (Raum-Lage-Beziehungen; Mengenrelationen „viel, weniger, mehr, gleich viel …“; Bilden und Erfassen von Mengen bis 10; Zusammenhang von Mengen und Rechenoperationen; Übungen zur Zahlzerlegung; ordinaler und kardinaler Zahlbegriff u.a.). Die Fortbildung: |
| Dauer: die Vorstellung des Programms und die Diskussion der praktischen Umsetzung dauern ca. 2 Stunden | |
| Teilnehmerzahl: sie sollte 20 nicht überschreiten | |
| Die Fortbildung kann nur montags durchgeführt werden. |
Interessierte Schulen können sich per E-Mail (Info@Rechenschwaeche-Hannover.de) oder telefonisch (0511 3180823) im Therapie-Zentrum melden und weitere Informationen erfragen. Ansprechpartner ist Herr Hermann Theisen.
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